lara25
Geschichte
02.06.2020
Die Glückliche Sub
BDSM bedeutet für mich Leidenschaft zur Hingabe.
Liebe zur Unterwerfung und die des Gehorsams.
Individualität und Einzigartigkeit bestimmen, wie ich es ausleben möchte und nicht, weil ich festen Regeln folge.
Mein BDSM ist das, was ich selber daraus machen möchte und nicht das, was mir jemand vorgibt und mir nicht zusagt.
Zu meinem Leben als Sub zu stehen und es genau so zu führen, wie ich es für richtig halte.

Meine komplette Persönlichkeit und mein Charakter spiegeln sich darin wieder und mein Herr wird alles von mir zu sehen bekommen. Dies setzt für mich voraus und macht es sehr wichtig
genau zu wissen, was mir liegt und was nicht und wo ich noch weiter gehen kann.
Nur mit diesem Wissen kann mein Herr mich gut und sicher führen, ohne mich persönlich anzugreifen, denn er soll sich ja auch fallen lassen und es zu seiner Zufriedenheit genießen können.
Er soll sich frei bewegen dürfen, da ich zu ihm immer offen war und bin und mich dadurch so gut kennt, dass er da nicht nachdenken muss, weil er mir ebenso vertraut.
Grenzen festlegen, sie überschreiten und Neue setzen. Mit meinem Herrn immer nur gemeinsam und dadurch unser BDSM leben wie wir es wollen und es genau so lieben.

Mein Halsband für meinen Herrn anzulegen und es während einer Session zu tragen erfüllt mich mit sehr großem Stolz. Es symbolisiert ihm, dass ich seine Sub sein möchte und nur ihm ganz alleine gehören will. Nur er als mein Herr soll über mich verfügen dürfen und mich beherrschen können, wie kein anderer es darf. Unter seiner Führung will ich vor ihm niederknien, ihm mit gesenktem Blick meinen Respekt zeigen und ihm dienen. Seine ruhige und bestimmte Dominanz soll mein Gehorsam und meine Disziplin sein. Die Macht, die ihn umspielt und die er lebt, bringt meine Unterwerfung und meine Demut zum Vorschein.

Die Stärken, die er besitzt, lassen es zu, mich ihm so zeigen zu können, wie ich wirklich bin. Ich bringe ihm grenzenloses Vertrauen entgegen, denn ohne dieses wäre es ihm gegenüber nicht möglich.

Durch sein handeln mit mir umzugehen und mich zu kennen kann ich loslassen und den Moment mit ihm in vollen Zügen genießen.
Seine ganze Art, die er mir mit Respekt, Ehrlichkeit, Bedacht, Achtung, Akzeptanz, Toleranz und Verständnis entgegenbringt, bringen mich ihm gegenüber dazu, mich komplett fallen zu lassen.
Er allein darf mich in Zeiten der Schwäche und der Tränen sehen, wenn ich nicht gehorsam war und durch ihn bestraft werde.
Mein Herr allein ist es, der mir Schmerz zufügen, mich durch seine feste Hand an Grenzen bringen und mich nach seinem Ermessen demütigen und benutzen darf. Nicht weil ich es muss, sondern weil ich es so von ihm will, darf er so mit mir umgehen.

Er sieht mich aber auch oft in Zeiten der Stärke, denn seine Konsequenz und seine Disziplin zeigen mir auf, wo diese liegen. Durch sein fordern und fördern mir gegenüber und seinen Zuspruch gemeinsam an Grenzen trauen, Grenzen in denen er mich bestärkt nicht aufzugeben. Es durchzuhalten um es mit ihm und durch ihn zu schaffen sie zu überschreiten, und die ich nach der Überwindung durch ihn selbstbewusst und gestärkter denn je verlassen kann. Er sieht, was in mir tief verborgen ist, hilft mir mich zu verwirklichen und es für mich zu nutzen.

Mein Herr ist sehr vieles für mich als Sub.

Er ist mein Fels in der Brandung, wenn mich ein Mal Mut und Kraft verlassen, der mich immer wieder dazu bringt weiter zu kämpfen und mich auffängt, wenn ich es brauche. Er ist mein Seelenverwandter, der mich sehr gut und intensiv kennt, der besser als jeder andere versteht, was in mir vorgeht und was ich brauche. Mein bester Freund in lustigen aber auch in traurigen Momenten, mit dem ich Lachen und rumalbern kann, wenn mir danach ist und der mir seine starken Schultern leiht, wenn es mir mal nicht gut geht. Er ist mein Bändiger, wenn ich mal wieder zu sehr übertreibe, zu frech und zu vorlaut bin und es immer wieder schafft, mich auf ein gesundes Maß runter zu bringen. Und er ist mein engster Vertrauter und Berater, dem ich alles sagen und fragen kann, wenn ich ein Mal seinen Rat brauchen sollte.

Mein Herr lässt zu, dass ich sein kann, wie ich bin und er würde mir nie meine Würde und meinen Stolz nehmen. Im Gegenteil, er hilft mir mich rundum wohl zu fühlen, in dem was ich tue.
Durch ihn fühle ich mich gestärkter, habe neuen Mut, neue Kraft und spüre Freiheit.

All dies, die Liebe und die große Dankbarkeit meinem Herrn gegenüber lassen mich mit Stolz mein Halsband tragen und auch sagen:

„Ich bin stolz darauf seine Sub sein zu dürfen.“

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